Photovoltaik
Solar lohnt sich, wenn die Rechnung stimmt. Nicht, wenn der Vertreter überzeugend ist.
Ich bin nicht an Hersteller oder Installateure gebunden. Ich rechne unabhängig, was sich für Sie wirklich lohnt, und sage es Ihnen ehrlich — auch wenn das Ergebnis "kleiner planen" heißt.
Warum mit mir
Ich verkaufe keine Anlagen. Ich rechne.
PV-Installateure leben davon, Anlagen zu verkaufen. Je größer, desto besser für ihre Marge. Ich verkaufe keine Anlagen. Ich bewerte, ob und in welcher Größe sich Solar für Ihr Haus rechnet.
Wenn die ehrliche Antwort kleiner ist als das, was Ihnen sonst angeboten wird, sage ich Ihnen das. Bei einer typischen Familienanlage zwischen 6 und 12 kWp ist eine Überdimensionierung der häufigste Beratungsfehler — und teuer.
Wirtschaftlichkeits-Rechner
Lohnt sich Solar für Ihr Haus?
Erste Einschätzung basierend auf Dachfläche, Stromverbrauch und Ausrichtung. Für die Detailbewertung braucht es zusätzlich Verschattung, Dachneigung und Lastprofil.
Förderung: Aktuell MwSt-Befreiung für private Haushalte (0 % statt 19 % MwSt). Einspeisevergütung ca. 8,2 ct/kWh, Strompreis-Annahme 35 ct/kWh. Stand: Mai 2026.
Was Sie bekommen
Vom Strombedarf bis zur Installateur-Auswahl
- 01
Bedarfsanalyse auf Basis Ihres realen Strombedarfs
Drei Jahre Abrechnungen statt Faustformeln. Macht den Unterschied zwischen 6 und 9 kWp aus.
- 02
Wirtschaftlichkeitsberechnung über 20 Jahre
Strompreissteigerung, Degradation der Module, Wartungskosten, Restwert nach Förderzeitraum.
- 03
Auswahl der passenden Anlagengröße
Ohne Überdimensionierung. Eine Anlage, die zu Ihrem Verbrauch passt, amortisiert sich schneller als eine größere.
- 04
Förderprüfung KfW 270, Einspeisung, kommunale Programme
MwSt-Befreiung, zinsvergünstigte Kredite, regionale Zuschüsse — sauber zusammengestellt.
- 05
Unabhängiger Vergleich von Installateur-Angeboten
Drei seriöse Angebote nebeneinander, gleiche Spezifikation. So sehen Sie, was wirklich Marktpreis ist.
So arbeiten wir zusammen
In vier Schritten zur PV-Entscheidung
30 Sek. online
Anfrage stellen
Kurz schreiben, was Sie planen — gerne mit Foto vom Dach.
30–45 Min.
Erstgespräch
Wir besprechen Verbrauch, Dachsituation und Erwartungen.
1–2 Wochen später
PV-Konzept
Sie bekommen ein schriftliches PV-Konzept mit Wirtschaftlichkeitsrechnung, Förderübersicht und konkreten Installateur-Empfehlungen.
Bis zur Inbetriebnahme
Begleitung
Angebote prüfen, Anträge stellen, Installateur-Auswahl, Inbetriebnahme.
Stimmen von PV-Kunden
Was Eigentümer über die Beratung sagen
Drei Solar-Installateure, drei verschiedene Empfehlungen, drei verschiedene Preise. Heiko Wewetzer hat in einem Termin geklärt, was wirklich zu unserem Dach passt. Wir haben am Ende eine kleinere Anlage genommen, weil sie sich schneller amortisiert.
Uns wurde eine 12-kWp-Anlage mit Speicher angeboten. Heiko hat ausgerechnet, dass 8 kWp ohne Speicher für uns wirtschaftlicher ist. Wir haben 14.000 € gespart.
Die ehrliche Antwort war: jetzt noch nicht. Erst Dach sanieren, dann PV. Das hat uns vor einer teuren Fehlentscheidung bewahrt.
Häufige Fragen
Was PV-Interessenten mich am häufigsten fragen
Wenn Ihre Frage nicht dabei ist, schreiben Sie mir kurz. Ich antworte innerhalb von 24 Stunden.
Frage stellen →Wann lohnt sich eine PV-Anlage wirklich?
Drei Faktoren entscheiden: Strombedarf (höher = besser), Dachausrichtung (Süd oder Ost-West deutlich besser als Nord) und Eigenverbrauchsquote. Bei einer 4-köpfigen Familie mit 4.000–5.000 kWh Jahresbedarf, südlicher Ausrichtung und Mittagsverbrauch (Homeoffice, Wärmepumpe) amortisiert sich eine Anlage typisch in 10–14 Jahren.
Bei reiner Einspeisung ohne Eigenverbrauch und nordausgerichtetem Dach kann es auch mal 20+ Jahre dauern. Da ist die ehrliche Antwort oft: lieber lassen.
Brauche ich einen Batteriespeicher?
Ein Speicher erhöht die Eigenverbrauchsquote von etwa 30 % auf etwa 65 %. Klingt gut, ist aber teuer: 5.000–12.000 € zusätzlich. Wirtschaftlich rechnet sich ein Speicher nur, wenn Ihr Strompreis hoch und Ihr Mittagsverbrauch gering ist.
Faustregel: Speicher amortisiert sich oft erst nach 15+ Jahren. Bei manchen Haushalten lohnt es sich, bei anderen ist es Komfortgewinn ohne Rendite.
Was ist Eigenverbrauch und was Einspeisevergütung?
Eigenverbrauch: Strom, den Sie selbst nutzen. Wert pro kWh = Ihr Strompreis (~35 ct/kWh). Einspeisung: überschüssiger Strom, der ins Netz geht. Wert pro kWh = aktuelle Einspeisevergütung (~8,2 ct/kWh).
Das heißt: jede selbst verbrauchte kWh ist viermal so wertvoll wie eine eingespeiste. Deshalb ist die Eigenverbrauchsquote der wichtigste Hebel der Wirtschaftlichkeit.
Wie lange dauert die Amortisation?
Bei einer typischen 8-kWp-Anlage ohne Speicher auf Süddach: 10–14 Jahre. Mit Speicher: 14–18 Jahre. Bei steigendem Strompreis kann es schneller gehen, bei sinkender Einspeisevergütung langsamer.
Eine Anlage hält 25–30 Jahre, also bleiben nach der Amortisation typisch 10–15 Jahre echter Gewinn.
Welche Förderung gibt es für PV 2026?
Aktuell wichtig: 0 % MwSt für private Anlagen bis 30 kWp (seit 2023). Das entspricht einer indirekten Förderung von 19 %. Dazu zinsvergünstigte Kredite über KfW 270 und in einigen Bundesländern und Kommunen direkte Zuschüsse für Batteriespeicher.
Was passiert nach 20 Jahren?
Nach 20 Jahren endet der gesetzliche Einspeisevergütungs-Zeitraum. Die Anlage liefert weiter Strom (Module halten oft 30+ Jahre), aber zu den dann gültigen Marktbedingungen. Zwei Optionen: weiter einspeisen zu Marktpreisen oder eigenverbrauchsoptimiert weiterbetreiben.
Lohnt sich PV auch auf einem Nord-Dach?
Selten. Der Ertrag ist etwa 40 % geringer als bei Süd-Dächern. Die Anlage produziert dann weniger Strom, die Wirtschaftlichkeit kippt oft ins Negative. Ausnahmen: sehr großzügige Dachflächen, sehr hoher Eigenverbrauch, oder Ost-West-Mix statt reines Nord.
Beratung anfragen
Wir rechnen ehrlich für Ihr Dach.
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